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René Sokoll

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Klaus-Prieser-Turnier

Internationales Griechisch-römisch Turnier in Achim

Die Achimer Ringer laden am 10.06.2017 zum 44. Internationalen Klaus-Prieser-Turnier im Griechisch-Römischen Stil ein. Wir freuen uns auf unsere Sportfreunde aus Deutschland, Dänemark und den Niederlanden.

 

In diesem Jahr fällt der Turniertag genau auf den Geburtstag von Klaus Prieser, der mit seinem tragischen Unfall zum Namensgeber des Achimer Turniers geworden ist.

Ausschreibung 44. Klaus-Prieser-Turnier
Ausschreibung zum 44. internationalen Klaus-Prieser-Turnier im griechisch-römischen Stil
44 KPT_Auschreibung_2017.pdf
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Für den Sportkalender 2018:

45. Klaus-Prieser-Turnier 2018 ist geplant für den 02.06.2018

Die vergangenen fünf Turniere

2016 Mannschaftspokalgewinner: BK Thor Nyköbing / Dänemark

  - 17 Vereine / 115 Teilnehmer

  - Alle Ergebnisse hier

 

2015 Mannschaftspokalgewinner: BK Thor Nyköbing / Dänemark

  - 20 Vereine / 180 Teilnehmer

  - Alle Ergebnisse hier

 

2014 Mannschaftspokalgewinner: BK Thor Nyköbing / Dänemark

  - 17 Vereine / 144 Teilnehmer

  - Alle Ergebnisse hier

 

2013 Mannschaftspokalgewinner: DeHalter Utrech / Niederlande

  - 17 Vereine / 133 Teilnehmer

  - Alle Ergebnisse hier

 

2012 Mannschaftspokalgewinner: TKW Nienburg / Deutschland

  - 14 Vereine / 121 Teilnehmer

  - Alle Ergebnisse hier

Wie das Traditionsturnier zu seinem Namen kam

Klaus Prieser wirft Jens Uwe Peters. Dieses Foto ist kurz vor dem tragischen Unfall entstanden
Klaus Prieser wirft Jens Uwe Peters. Dieses Foto ist kurz vor dem tragischen Unfall entstanden

Zum Ursprung und den traurigen Umständen, die dem Turnier seinen Namen gaben, folgen die Ausführungen unseres Ehrenvorsitzenden und Gründers Torsten Tietge:

 

„Unser internationales Ringer-Turnier wurde vor 40 Jahren aus der Taufe gehoben.

Zu dieser Zeit entwickelte sich Klaus Prieser vom Schüler- zum leistungsstarken Jugendringer (mehrfacher Landesmeister)  im TSV Achim. Neben seinen sportlichen Leistungen zeichnete er sich als angesehene und sehr geschätzte Persönlichkeit aus. Seine Kameradschaftlichkeit, Hilfsbereitschaft und Lebensfreude prägten seinen leider viel zu kurzen Lebensweg.

 

So war es für Klaus selbstverständlich, als er mit 18 Jahren beim Jugend-Turnier nicht mehr selber ringen durfte, dass er am Sonnabend, dem ersten Turniertag im Jahr 1980, seine Jungens an der Ringermatte betreute.

 

Am 2. Turniertag (Sonntag) erfuhren wir, dass Klaus zusammen mit seiner Freundin Cenia Hashagen innerhalb Achims auf seinem Motorrad tödlich verunglückt waren.

 

In Erinnerung an einen hervorragenden Menschen, trägt seit dem, dieses Turnier seinen Namen.“